externe Links
Schiffs Typen
Verfasst von Prior am 31. März 2009 - 12:38
Hier gibt es die Beschreibung aller bisher bekannten Schiffsttypen
-- Vo'Quv klingonisches Imperium
-- STO Schiffsklasse Excalibur Typ Kreuzer
-- Schiff Typ VII wenig Details
-- Oslo Klasse
-- Klingonischer Raubvogel
-- NX-91001


Schiffstyp Vo'Quv 25.07.2009
Schiffstyp Vo'Quv 25.07.2009 Schiffsklasse des klingonischen Imperiums. Die klingonische Verteidigungsflotte besetzt Schiffe der Vo'Quv Klasse mit ihren höchstdekorierten Kapitänen.
Super Carrier – Commissioned 2407
Abmessungen:
Länge: 1,272 meters
Höhe: 218 meters
Breite: 704 meters
Verteidigungssysteme:
Klasse 7 Tarngerät
Metaphasen Schildgeneratorem
Hülle aus ablativer Neutroniumlegierung
Geschwindigkeit:
Reisegeschwindigkeit: Warp 8
Maximalgeschwindigkeit: Warp 9.8
Waffensysteme:
Jäger Startbuchten
Truppentransporter
Traktorstrahl
Disruptor Strahler
Bug und Heck Torpedoröhren
Die Energie der Vo'Quv reicht aus, die Abwehrsysteme im Tarnmodus zu nutzen.
Reihen von Torpedo Abschussröhren können Unmengen von Photonen und Quanten Torpedos in Sekunden abfeuern.
Hauptsächlich ist die Vo'Quv ein Kampfschiff und sie sollte nie als Unterstützungseinheit angesehen werden. Die Vo'Quv führt die Flotte an, steckt am meisten ein und teilt vernichtende Schläge aus. Multiphasen Schildgeneratoren geben der Vo'Quv mehrere Ebenen der Verteidigung während eines Kampfes und die Hülle aus einer Neutroniumlegierung verstärkt dies noch. Einige Vo'Quv Einheiten wurden sogar mit paratrinischen Schildgeneratoren ausgerüstet, die die Abwehrfähigkeiten noch weiter erhöhen. Keine Vo'Quv wurde jemals durch ein Ramm-Manöver zerstört.
STO Schiffsklasse Excalibur Typ Kreuzer
Excalibur Klasse Typ Kreuzer - von: 2391 Nachfolger der Constitution-Klasse
Die Excalibur Klasse wird von Captains bevorzugt, die ein schnelles und kräftiges Schiff wollen, jedoch nicht unbedingt primär für den Kampfeinsatz.
Spezifikationen:
Maße:
* Länge: 350 meter
* Breite: 72 meter
* Höhe: 128 meter
* Verdrängung: 990,000 Metrische Tonnen
Geschwindigkeit:
* Reise: Warp 7
* Maximal: Warp 9.6
Abwehr Systeme:
* Verbesserter Deflektorschild Generator
* Mit Tritaniumlegierung verstärkter Rumpf
Kampf Systeme:
* Vordere und hintere Type X Phaser Anordnungen
* Vordere und hintere Photon Torpedo Rampen
Auch hier wieder eine Modulare Konstruktion, durch die die Excalibur Klasse beinahe jede Aufgabe übernehmen kann. Durch die vergrößerte Ladekapazität und dem verbesserten Warpkerns ist sie für allein Missionen und Aufgaben das Ideale Schiff, aber auch als Supportschiff bei Flottenaktionen einsetzbar.
in Friedenszeiten übernimmt die Excalibur Fracht- oder Transportmissionen. Ihre Ladekapazität macht sie für die Sternenflotte unverzichtbar, welche die Excalibur Klasse umfangreich für die Belieferung von Planeten, Raumstationen und anderen Schiffen einsetzt. Ihre Energie kann rund um die Uhr Industrie Replikatoren betanken oder im Krieg Energie zu anderen Schiffen transferieren, und ist das Schiff der Wahl, wenn es um Hilfsmissionen geht. Die Crews auf Schiffen der Excalibur Klasse können innerhalb weniger Stunden die Frachträume umbauen, so dass die Schiffe bis zu 1.100 Passagiere Transportieren können.
Der Verbesserte Rumpf erlaubt es der Excalibur Klasse mitten im Kampfgeschehen zu bleiben, auch wenn sie es mit einem Koordinierten Feindlichen Angriff zu tun bekommt. Sie kann nicht mir erweiterten Sensoren und Laboratorien ausgestattet werden, und ihr fehlt die Feuerkraft von Eskort- oder Schweren Kampfschiffen. Eine verbesserte Dilithium Kristall Kammer Konfiguration, kann die die Kristalle auch bei hoher Warpgeschwindigkeit lange stabil halten.
Schiff Typ VII wenig Details
Das Forschungsschiff Typ VII. hat wohl keine Rassenzugehörigkeit es wird von verschiedenen Rassen wie z.B. Kobheerianer, Galadoraner, Barolianer und Coverianer im Alpha-Quadranten eingesetzt. Es hat minimale Verteidigung und die Angriffsfähigkeiten sind nur verfügbar wenn Platz für die entsprechenden Module überbleibt.

Auch hier ist, wie bei der Oslo Klasse http://www.sto-team.de/content/schiffs-typen der Vorteil seine enorme Modifizierungsfähigkeit. Viele Module des Schiffs können einfach an Raumstationen ausgetauscht werden. Dadurch lassen sich die Schiffe immer optimal an ihr jeweiliges Aufgabengebiet anpassen. Zusätzlich besitzt der Schiffstyp eine hoch entwickelte Deflektorphalanx die Subraumfrequenzen, Tachyonenimpulse oder Graviton- und Subnukleonenstrahlen emmitieren kann.
Anscheinend wurde Typ VII von einem privaten cardassianischen Konzern entwickelt. Cardassia scheint in letzter Zeit Rohstoffe und Technologien mit den Ferengie zu handeln. Die Sternenflotte hat keine genauen angaben über die Fähigkeiten dieses Schiffes. Die U.S.S Trieste meldet einen Vorfall, bei dem ein Typ VII Schiff sich vor einer Gruppe Nausikanischer Raider in der Korona eines Sterns versteckt hat. Die Sternenflotte empfiehlt Standard- Sensorscans von jedem gesichtetem Typ VII Schiff zu machen um die Schiffsfähigkeiten und den Einsatzzweck des Schiffes zu analysieren.
NX-91001 Größenverhältniss:
NX-91001
Größenverhältniss:
* Gesamtlänge: 692 meters
* Overall Draft: 92 meters
* Overall Beam: 253 meters
* Verdrängung: 3,200,000 metric tons
Antriebssysteme:
* Class 10 Warp Drive
* Hyper Impulse Drive
Defensiv Systeme:
* Ablative Tetraburniumlegierung
* Regenerative Schilde
Enthaltene Shuttles:
* 3 Shuttelhangar
* 10 Shuttles (verschiedene Klassen)
* 10 Shuttlepods (Mini Shuttles ohne Warpantrieb - verschiedene Klassen)
Geschwindigkeit:
* Reisegeschwindigkeit : Warp 8
* Maximalgeschwindigkeit: Warp 9.985
Computer Systeme:
* deckübergreifendes Holographisches Emitter System
* Holographische Konsolen und Astrometrische Laboratorien
* Bioneurale Schaltkreise
Offensiv Systeme:

* 16 Typ XIV Phaser Emitter
* 4 vorwärts and 4 rückwärts gerichtete Torpedorampen
* Zusätzliche Waffen - Geheim
Die NX-91001 verfügt über die besten Technologien der letzten 40 Jahre: Bioneurale Gelpacks, beschleunigte Daten-Funktionen undverbesserte Computer Leistung. Ein erweiterter Sensor-Pod kann vonder Brücke bedient oder direkt bemannt werden, um intensive Scansdurchzuführen. Zusätzlich verfügt er zur telemetrischen Überwachungüber VISOR Technologie, die es einem wissenschaftlichen Offiziererlaubt, Daten auszulesen, die von einer Roboter Sonde übermittelt wurden.
Eine Reihe holographischer Emitter gestattet es dem medizinisch holographischen Notfallsystem (MHN) oder Kommandohologramm, wenn nötig,überall auf dem Schiff zu Operieren. Das Schiff ist mit einem Klasse 10Warpantrieb ausgestattet, und einem Hyper Impulsantrieb fürUnterlichtgeschwindigkeit. Der Antrieb ist mit einererweiterten Quantumveredelten Thera Matrix ausgestattet, die dieDilithium Kristalle in einer stabileren Form rekristalisiert, als es beivorherigen Modellen der Fall war. Dies erlaubt der NX-91001, längereDistanzen bei höherer Warpgeschwindigkeit als jemals zuvor zurückzulegen, bevor die Kristalle ausgetauscht werden müssen.
Die Verteidigungssysteme basieren auf signifikant verbesserterFöderationstechnologie. Das Raumschiff verfügt über eine ablativeTetraburniumlegierung auf dem Schiffsrumpf, die größerem Druck undgrößerer Hitze widersteht als frühere Schiffshüllen. Die regenrativenSchilde der NX-91001 können sich während eines Kampfes dem feindliche Beschuss anpassen. Das Schiff ist darüber hinaus mit 16 Typ XIVPhaseremittern, 8 Torpedoröhren und verschiedenen anderenWaffensystemen ausgerüstet
http://www.startrekonline.com/ships/nx91001
Größenverhältniss: *
Raptor Klasse
http://www.startrekonline.com/ships/raptor_class
Größenverhältniss:
* Länge: 240 Meter
* Höhe: 32 Meter
* Breite: 88 Meter
* Masse: 88.000 metrische Tonnen
Klingonischer Raubvogel
Defensiv Systeme:
* Klasse 6 Tarnvorrichtung
* Partikeldämpfer
* Paratrinische Schildgeneratoren
* Ablative, tetraburniumlegierte Hüllenpanzerung
Geschwindigkeit:
* Cruse: Warp Faktor 7
* Maximum: Warp Faktor 9,8
Offensiv Systeme:

* Puls-Disruptorkanone
* 2 Disruptorstrahlbänke
* Photonentorpedowerfer Vorne und Hinten
* Disruptorstrahlanordnung Vorne und Hinten
* Notenergiereserven
Der neue Raptor teilt die grundlegende Geometrie seiner Vorfahren, ist aber größer und deutlich schlagkräftiger. Das Schiff ist als Zerstörer klassifiziert, schnell, manövrierfähig und bis an die Zähne bewaffnet. Eine verbesserte Tarnvorrichtung ermöglicht das Reisen mit Warp sechs und höher, ohne Subraumverzerrungen zu erzeugen, die von Föderationssensoren zu entdecken wären. Die Partikeldämpfer des Raptors verringern den Austoß von Tetryonpartikeln. Die ablative tetraburniumlegierte Hüllenpanzerung, von erbeuteter Föderationstechnologie adaptiert, erlaubt es dem Schiff länger und härter zu kämpfen.
Vordere und hintere Torpedowerfer und Disruptorstrahler geben dem Raptor die Fähigkeit, es mit mehreren Feinden auf einmal aufzunehmen und die Disruptorkanone und zwei Disruptorstrahlenbänke machen ihn zu einem gefährlichen Gegner. Während viele der Waffen des Raptors für einen Frontalangriff entwickelt sind, kann es aus nahezu jedem Winkel Schaden anrichten, um dann schnell zu wenden und einen entscheidenden Angriff gegen einen angeschlagenen Feind zu führen. Die klingonische Verteidigungsstreitkraft teilt einige ihrer aggressivsten und ehrgeizigsten Captains für die neuen Raptor Schiffe ein und sie haben bereits beeindruckende Siege gegen Ziele der Föderation oder Romulaner errungen. Captains von Raptor-Klasse Schiffen sind stolz darauf, ihre Waffenbänke zu überlasten, um deren Wirkung zu erhöhen und Föderationsschiffe, die mit einem Raptor konfrontiert sind seien gewarnt, besser auf diese vernichtende Attacken vorbereitet zu sein.
Oslo
Oslo Klasse
http://startrekonline.com/ships/oslo_class
Größenverhältniss:
* Gesamt Länge: 371 meter
* Gesamt Höhe: 54 meter
* Gesamt Breite: 228 meter
* Verdrängung: 625,000 metrische Tonnen
Geschwindigkeit:
* Reise: Warp 7
* Maximum: Warp 9.75
Defensivsysteme:
* Verbesserter Deflektor Schildgenerator
* Rumpfüberzug aus Rodinium-Legierung
Offensivsysteme:

* Sechs Typ XII Phaserbänke
* Vorwärts und Rückwärts gerichtete Torpedorampen
Die Verluste in weit entfernten Sektoren machten der Sternenflotte klar, dass die traditionelle Methode, die Schiffe für Reparaturen oder Aufrüstungen zurück in Sternenbasen zu beordern, bei einigen Missionen nicht Funktionierte. Das modulare Design erlaubte den Schiffcrews auch im Kampf mehr Reparaturen eigenständig durchzuführen und gebrauchte Komponenten auf anderen Schiffen wieder zu verwenden. Ein weiterer Nutzen der modularen Bauweise ist, dass die Raumschiffe für spezielle Missionen modifiziert werden können und den Bedürfnissen der Crew angepasst werden können.
Eins der Schiffe, welches nach diesen Vorgaben entworfen wurde, war die neue Oslo Klasse. Ihr Design basiert auf dem der Norway Klasse der 2370er, jedoch erlaubt die Konstruktion der Oslo das Austauschen von vielen Komponenten mit ihren Schwesterklassen, der Akira und der Zephyr. Als Schweres Eskortschiff wird die Oslo häufig in Fronteinsätzen eingesetzt, da die einfachen Reparatur- und Nachrüstmöglichkeiten den Ingenieuren erlaubt das zu verwenden, was sie gerade haben, um das Schiff wieder nach einem Kampf schnell einsatzfähig zu bekommen, was den Ausfall begrenzt, da das Schiff nicht in ein Dock zurück kehren muss.
Die Verbesserungen der Oslo beinhalten auch Verbesserungen am Energietransfersystem, welches nun vor Überspannung, verursacht durch Überladung oder Beschädigung an den Plasmaleitungen, abgeschirmt ist. Bioneurale Schaltkreise erhöhen die Performance des Computers, diese wurden ebenfalls von den Designern gegenüber den Bioneuralen Gelpacks, welche in seit den 2370ern verwendet wurden, mit speziellen Filtern und Abschirmungen verbessert, um Infektionen zu vermeiden.